Ulf Hahne hat sich intensiv mit den Möglichkeiten der Städtebauförderung befasst, Wf4.0 zu unterstützen. Es könnte als Weckruf für beide Seiten – Stadtentwickler und Wirtschaftsförderer sein.
Projektbericht von Studierenden für Witzenhausen. Die Politik und auch die Wirtschaftsförderung haben den Bericht mit Interesse aufgenommen. Die Wirtschaftsförderung überlegt, ein ähnliches Raumkonzept mit Maker-Space, Co-Working und Gründerbereich für Witzenhausen voranzutreiben.
Josephine Wohlrab hat ihre Masterarbeit über die »Wirtschaftsförderung 4.0« verfasst. Das excellente Werk trägt den akademischen Titel: »Kommunale Unterstützung transformativer Nachhaltigkeits- initiativen im Rahmen der Wirtschaftsförderung 4.0. Eine Bedarfsanalyse am Beispiel von Initiativen in der Stadt Osnabrück«.
Es ist ihr sehr gut gelungen, profunde Ergebnisse der zurückliegenden Transformationsforschung mit dem Ansatz der Wf4.0 zu kontextualisieren.
Die Forschungsfragen: »Vor welchen Herausforderungen stehen transformative Nachhaltigkeitsinitiativen in Osnabrück und welche Unterstützungsbedarfe haben sie? Was sind Ansatzpunkte für kommunale
Unterstützungsmöglichkeiten?«
Im Rahmen des Projektes wurde eine Übersicht der Initiativen in Osnabrück erstellt:
Bereits seit Herbst gibt es die Teilstudie »Wirtschaftförderung 4.0: Resilienzoekonomie und Stadtentwicklungspolitik von Prof. Dr. Ulf Hahne: Resilienzökonomie und Stadtentwicklungspolitik
Prof. Dr. Ulf Hahne hat einen Bericht verfasst mit dem Titel: Rückkehr der Wirtschaft in die Stadt und transformative Stadtentwicklung. Zum Download:
Am 19. März 2018 führten Schader-Stiftung und Wuppertal Institut einen Tagung zur Wf4.0 durch. Zu den Ergebnissen der Tagung.
Max Becker verfasste im Rahmen des Projektes seine Bachelorarbeit mit dem Titel »Komplementäre Währungen wider die Austerität«:
