Rollout Wirtschaftsförderung 4.0 in Wuppertal

Im Anschlussvorhaben "Rollout Wirtschaftsförderung 4.0" wird das Konzept nach der ersten Praxisphase 2018/2019 in Osnabrück über zwei weitere Jahre in den drei Städten Witten, Wuppertal und Witzenhausen erprobt. Inzwischen wurde in allen drei Städten ein/-e Wirtschaftsförderung 4.0-Manager/-in eingestellt.

 

Heute stellen wir Theresa Oesterwinter in Wuppertal vor:

Sie lebt seit vier Jahren in Wuppertal und wurde für die Umsetzung der Wirtschaftsförderung 4.0 bereits im Januar 2020 eingestellt. Die Betriebswirtin mit Schwerpunkt "Entrepreneurship" ist begeistert vom vielfältigen Engagement der Menschen in Wuppertal: "Es brodelt überall vor lauter Initiativen und Engagierten, die sich dafür einsetzen, Wuppertal weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu machen." Ihre Vision für die Umsetzung des Projektes in vor Ort ist eine "Wirtschaft, die sich dauerhaft von innen heraus stärkt, weiterentwickelt und daraus ihr Wachstumspotenzial entfalten kann. Diese Wirtschaft ist klimafreundlicher, ressourcenschonender und stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft".

 

Rolf Volmerig, Geschäftsführer der kommunalen Wirtschaftsförderung unterstützt das Konzept aus guten Gründen: „Die Diversifikation der Wirtschaftsstruktur, die Entwicklung neuer nachhaltiger Produkte und Angebote sowie das Aufgreifen ökologischer Themen sind gesellschaftliche Trends, die hohe Marktpotenziale haben und somit zu einer Stärkung der Wirtschaftsstruktur beitragen. Diese Entwicklungen wollen wir begleiten und fördern, um ihnen die Chance zu bieten, sich innerhalb der Gesamtwirtschaftsstruktur zu etablieren, Marktanteile zu generieren und somit die ökonomische Resilienz des Gesamtstandorts Wuppertal zu stärken.“

 

Weitere Informationen: www.wf-wuppertal.de